Verlassene Gebäude: Tarifa

Ruinen und Kanonen

Vor langer Zeit hatte hombertho mal dazu aufgerufen, Fotos von verlassenen Häusern zu publizieren. Ich habe dazu ja schon Fotos aus aller Welt veröffentlicht. Während meines Urlaubs in Tarifa, im Süden Spaniens, schrie mich die Umgebung förmlich an, eine Fortsetzung des Artikels zu machen. Obwohl es auf diesen Bildern nicht so scheint, ist Tarifa ein fantastischer Ort um Urlaub zu machen.

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Zumindest die Lage stimmt

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Auch hier stimmt die Aussicht. Im Hintergrund ist sogar die Küste Marokkos zu erkennen

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Ein Fenster zur Welt

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Ab jetzt wird es militärisch, denn direkt neben unserem Ferienhaus befand sich ein “ehemaliges” Militärgebiet.

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Zwei dicke Rohre

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Zum Glück ist selbst der Stacheldraht im Ruhestand

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Wurde von hier die Straße von Gibraltar überwacht

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Der Kindergarten scheint geschlossen

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Auch wenn es wie ein Fels aussieht, ist es doch künstlich angelegt.

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13 Kommentare zu “Verlassene Gebäude: Tarifa”

  1. CONeal sagt:

    Wow nicht schlecht. Sehen verdammt gut aus die Bilder. Das ein oder andere ist ja schon fast hintergrundtauglich ;)

  2. Marc sagt:

    Sieht nach einem prima Abenteuerspielplatz aus :-)
    Sowas hätte ich als Kind gebraucht! Andererseits… zum spielen ist man nie zu alt?!

  3. Tarik sagt:

    Tolle Fotos!

    Sowas kommt man nicht überall zu Gesicht.
    In Deutschland wäre das abgesperrt wegen Verletzungsgefahr oder direkt abgerissen worden.

  4. Spanksen sagt:

    In der Türkei bei uns in Izmir gibt es auch Orte woh es ähnlich aussieht, verdammt gefährlich für Kidz aber cool

  5. admin sagt:

    @CONeal
    Danke Dir, wobei es ja eher das Motiv, als der Fotograf ist.

    @Marc
    Das wäre für mich als Kind auch das Paradies gewesen. Jetzt war es doch eher Fotomotiv als Spielplatz.

    @Tarik
    Ehrlich gesagt war der Zutritt auch in Spanien nicht erlaubt. Und die wirklich gefährlichen bzw. interessanten Dinge (Wie das Innere dieser Kanone) waren alle zugeschweißt.

    @Spanksen
    Izmir egal :mrgreen:

    Gruß
    Fulano

  6. zoellner sagt:

    Das Kindergartenbild ist übel. Hat aber auch was von Kunst!

  7. admin sagt:

    @zoellner
    Ja das Bild ist in der Tat übel. Sieht irgendwie nach Kriegsgebiet aus.
    Gruß
    Fulano

  8. CONeal sagt:

    @Fulano
    Naja, ein schlechter Fotograf würde auch mit einem guten Motiv nichts anfangen können. Also von daher, es ist wohl ein Zusammenspiel von beiden ;)

  9. Robert Hähr sagt:

    Sehr schön und nochmal: Sehr schöne Bilder/Fotos.

    Die Frage ist doch nicht, wenn wollten die hindern auf die Insel zukommen, sondern wer durfte nicht runter? Kindergarten mit Stacheldraht?

  10. Saugute Fotos. Allesamt.

    Besonders gefallen mir vom fotografischen Standpunkt das Foto mit den Kanonenrohren, und von der Geschichte her das Kindergartenfoto.

  11. Tarik sagt:

    “Ehrlich gesagt war der Zutritt auch in Spanien nicht erlaubt. ”

    :D Na gut, dann weiß ich ja Bescheid. :D
    Das Kindergartenfoto ist echt gut, es fehlt eigentlich nur noch eine passende Geschichte. ;)

  12. admin sagt:

    @Applejünger
    Danke. Die Kanonenrohre boten sich einfach an. Vor allem, weil ich wissen wollte, wohin die mal schießen sollten.

    @Tarik
    Allerdings wurde der Zutritt auf das Gelände auch nicht ernsthaft verhindert ;-)

    Gruß
    Fulano

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Fulanos Worte

sind unpolitisch, aber nicht immer unparteiisch. Ich schreibe über Dinge, die mir auffallen, gefallen und manchmal auch missfallen. Das ergibt ein buntes Sammelsurium meiner Gedanken. Kommentare dazu sind erwünscht.