Wer kannte ihn nicht, den Nutella Fluch für deutsche Nationalspieler. Irgendwie schien es so, als ob jeder Spieler, der für Nutella Werbung machte, zwangsläufig danach aus der DFB-Elf flog. Um nur einige Beispiel zu nennen traf dieses Schicksal unter anderem Jermaine Jones, Tim Borowski, Kevin Kuranyi, Andreas Hinkel und Tobias Weiss. Doch dieser Fluch scheint überwunden, denn von den Protagonisten der aktuellen Nutella-Werbung spielen Mesut Özil und Manuel Neuer nicht nur mit, sondern eine tragende Rolle.
Nun trifft es Andere. Und zwar nicht die deutsche Fraktion Schwiegersohn, sondern die coolen Jungs aus dem Nike-Werbespot. Ich hatte den Clip ja bereits hier vorgestellt und bin immer noch ziemlich begeistert. (weiterlesen…)
Gestern habe ich mit Freunden, Bier und Emotionen den deutschen Sieg über unseren alten Erzfeind England genossen. Eben so, wie es sich gehört.
In der letzten Woche war ich allerdings in Tarifa, im Süden Spaniens in Urlaub. Es war wirklich toll und ich kann Tarifa als Reiseziel nur weiterempfehlen und werde das in den nächsten Tagen auch tun. Um voller Emotionen die WM zu schauen, ist Tarifa aber völlig ungeeignet.
Ihr kennt das sicherlich. An nahezu jedem Urlaubsort auf der Welt gibt es mindestens eine dieser deutschen Kneipen mit einem riesigen Warsteinerschild und deutschem Essen, um zu futtern wie bei Muttern. Sowas brauche ich ja nicht einmal zuhause und noch weniger im Urlaub. Nur zum Fußballgucken ist so ein Laden ideal, schließlich trifft man dort mit hoher Sicherheit auf Gleichgesinnte die mitfiebern. (weiterlesen…)
Fulanos Worte nimmt pünktlich zur WM an der Blog-WM 2010 vom Blogprojekt teil. Die Vorrunde habe ich aufgrund von Losglück erreicht, ab jetzt seid Ihr gefragt. Folgt dem Link und stimmt für mich.
Und um meinen Gegner in der Vorrunde nervös zu machen, packt Ihr bitte die Vuvuzelas aus und beschallt den Blog meines Vorrundengegners permanent mit nervigem Getröte.
Nike hat klasse Werbespots, aber die Zukunft gehört adidas
Franz Beckenbauer, David Beckham und Snoop Dogg bei Star Wars? Aber sicher. Denn wer Adidas trägt, der schafft es auch in die Zukunft, wie dieser Spot pünktlich zu Fußballweltmeisterschaft beweist.
Was die Konkurrenz von Nike zu bieten hat, seht Ihr hier.
Die Fußballweltmeisterschaft steht vor der Tür und plötzlich werden alle zu Fußballfans und hängen sich Hawaiiketten in Deutschlandfarben um den Hals. Doch Fußball bedeutet mehr, als nur Schönwetterfan zu sein.
Bill Shankly, der legendäre Ex-Trainer von Liverpool hat das mal auf den Punkt gebracht.
Es gibt Leute, die denken Fußball ist eine Frage von Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich kann ihnen versichern, dass es noch sehr viel ernster ist.
Im Original:
Some people think football is a matter of life and death. I don’t like that attitude. I can assure them it is much more serious than that.
P.S. Die Protagonisten auf dem Foto sind übrigens Paul Gascoigne, der in letzter Zeit eher durch Alkoholeskapaden auf sich aufmerksam machte und Vinnie Jones, der den meisten von Euch eher als Schauspieler bekannt sein dürfte. Olli Kahn hat ja mal gesagt “Wir brauchen Eier”. Vinnie scheint da etwas falsch verstanden zu haben.
Mittlerweile gibt es Fulanos Worte seit knapp neun Monaten. Mit Stolz kann ich verkünden, dass in dieser Zeit bereits fast 2000 Kommentare zu 186 Beiträgen abgegeben wurde. Das sind durchschnittlich mehr als zehn pro Beitrag und knapp acht pro Tag. Dafür möchte ich allen fleißigen Kommentatoren aus vollem Herzen danken. Durch Feedback macht Schreiben doch erst so richtig Spaß. Also noch einmal Danke!
Mit Blick auf die WM in Südafrika möchte ich diesmal nicht den Tausenderwechsel, sondern Kommentar 2010 zelebrieren. Ein paar fehlen noch, aber wenn Ihr so weiter macht wie bisher, dürfte das bald geschafft sein. Wer Kommentar 2010 abgibt, dem winkt die frei Auswahl zwischen den beiden schon traditionellen Fulano-Preisen. Eine leckere Flasche Kölsch auf dem Postweg oder ein Gastartikel von mir auf Eurem Blog, bei dem Ihr Euch das Thema frei wählen könnt.
Ich hoffe das motiviert. Wenn nicht, auch egal. Denn Ihr kommentiert ja auch ohne Anreize
Oder: Warum ich ausgerechnet Jens Lehmann ein Deutschland-Trikot verdanke.
Vor kurzem habe ich ja hier an dieser Stelle schon klargestellt, dass ich Jens Lehmann nicht besonders gut leiden kann. Und ausgerechnet ihm habe ich es jetzt zu verdanke, dass ich ein DFB-Trikot gewonnen habe. Das liegt daran, dass ich beim WM-Geschichten-Wettbewerb von Torwort teilgenommen und sogar gewonnen habe. Gestern habe ich meinen Text bei der Veranstaltungsreihe live vorgelesen. Ich muss sagen. es war ein tolles Erlebnis. Ich kann Torwort nur jedem Fußballverrückten empfehlen.
Warum ich meinen Sieg Jens Lehmann verdanke? Das erkennt Ihr, wenn Ihr meinen Text lest.
Jogi, Hansi, Olli, Andi und Urs. Was sich anhört wie die Mainzelmännchen ist in Wirklichkeit der Trainerstab der deutschen Nationalmannschaft. Was waren das noch für Zeiten, als Fußballer noch Vokuhilas und Schnauzbart trugen und dem Alkohol verfallene Trainer ketterauchend an der Seitenlinie standen. (weiterlesen…)
sind unpolitisch, aber nicht immer unparteiisch. Ich schreibe über Dinge, die mir auffallen, gefallen und manchmal auch missfallen. Das ergibt ein buntes Sammelsurium meiner Gedanken. Kommentare dazu sind erwünscht.