Frauenquote gleich Idiotenquote
Montag, 07. Februar 2011oder: Unternehmen sind doch keine Fernsehserien
Momentan wird ja mal wieder über die Einführung einer Frauenquote diskutiert. Angela Merkel, die einst als Quotenostfrau ihre Karriere startete, ist dagegen. Kristina Schröder aka Köhler, deren Karriere hauptsächlich darauf beruht, dass sie jung, weiblich und aus dem richtigen Bundesland kommt auch. Ulla von der Leyen, deren Karriere als einzige nicht auf Quoten sondern auf den richtigen politischen Verbindungen beruht, ist hingegen dafür. Klingt seltsam, ist aber so.
Worum geht es bei der Frauenquote eigentlich? Letztlich darum, dass aus Sicht der Politik und vor allem von Frauen in Führungspositionen zu wenig Frauen in Führungspositionen sind. Tatsächlich gibt es vor allem in den Vorstandsebenen extrem wenige Frauen. Dem gegenüber stellen Befürworter de Frauenquote gerne die Tatsache, dass mehr als die Hälfte aller Abiturienten und Studenten weiblich sind.


