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	<title>Fulanos Worte &#187; Taxi</title>
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	<description>Die Welt im Speziellen und im Allgemeinen</description>
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		<title>Servicewüste Deutschland? Nicht immer - Fulanos Weihnachtswunder</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 12:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulanos WeihnachtswunderDeutschland gilt nicht gerade als Serviceparadies. Doch auch hier gibt es rühmliche Ausnahmen. So geschehen in der Nacht vor Weihnachten in Köln-Mülheim. Ich hatte gerade das mittlerweile schon traditionelle Weihnachtspokern mit meinen Freunden hinter mich gebracht. Gegen zwei Uhr Morgens machte ich mich auf den Nachhauseweg. Wir hatten gut gegessen und mehr als gut [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<h3>Fulanos Weihnachtswunder</h3><p>Deutschland gilt nicht gerade als Serviceparadies. Doch auch hier gibt es rühmliche Ausnahmen. So geschehen in der Nacht vor Weihnachten in Köln-Mülheim.<br />
Ich hatte gerade das mittlerweile schon traditionelle Weihnachtspokern mit meinen Freunden hinter mich gebracht. Gegen zwei Uhr Morgens machte ich mich auf den Nachhauseweg. Wir hatten gut gegessen und mehr als gut getrunken. Aufgrund der chaotischen Schnee- und Wetterverhältnisse kündigte mir der Taxiruf eine Wartezeit von mindestens 45 Minuten an. Ich hatte wenig Lust zu warten und außerdem könnte ich in der Zeit problemlos nach Hause laufen.</p>

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</a>

<p><span id="more-2013"></span></p>
<p>Das stellt sich schnell als maßlose Selbstüberschätzung heraus. Im dichten Schneetreiben und auf den vereisten Wegen komme ich nur langsam voran. Mein ohnehin schon leicht unsicherer Schritt macht das Ganze nicht besser. Mit jedem Schritt ärgere ich mich mehr, dass ich nicht einfach auf ein Taxi gewartet habe. Schon nach kurzer Zeit schliddere, rutsche und wanke ich nur noch durchfroren und frustriert Richtung Heimat. Die einsam gelegene Straße, auf der ich mich gerade befinde, erscheint mir unendlich. Kurz überlege ich, mir einfach ein Iglu zu bauen und die Nacht dort zu verbringen. Letztlich verwerfe ich die Idee dann aber doch wieder und stapfe weiter durch die gefühlte Arktis. Mein Gesicht tief in der Kapuze verborgen bekomme ich von der Welt um mich herum nur wenig mit. Plötzlich reißt mich eine Stimme aus meinen Gedanken.</p>
<p><em><strong>Wo willst Du denn hin?</strong></em></p>
<p>Erstaunt blicke ich mich um. Die Stimme kommt vom Fahrer eines dunklen Mercedes, der neben mir angehalten hat. Er ist in die gleiche Richtung unterwegs, aber da ich auf der linken Straßenseite laufe einige Meter von mir entfernt. Im dichten Schneetreiben und der weißen Umgebung wirkt die dunkle Limousine fast irreal. Ähnlich dem Comicstil in Sin City.</p>
<p><em><strong>Richtung Wiener Platz,</strong></em></p>
<p>antworte ich ohne groß nachzudenken, wer der Kerl überhaupt ist.</p>
<p><em><strong>Steig ein, ein Stück kann ich Dich mitnehmen.</strong></em></p>
<p>Ohne zu zögern steige ich in den Wagen. Der Fahrer ist ein Mann mittleren Alters, vermutlich anatolischer oder zentralasiatischer Herkunft. Glücklicherweise sieht er nicht so aus, als würde er in Sin City mitspielen. Ich schaue mich genauer um und stelle fest, dass ich mich in einem Wagen von Auto Blitz, dem lokalen Taxikonkurrenten, befinde. Also doch kein barmherziger Samariter. Doch alleine die Tatsache hier und um diese Zeit ein Taxi gefunden zu habe erscheint mir wie ein Weihnachtswunder.</p>
<p>Erstaunlicherweise fährt er los, ohne das Taxameter einzuschalten. Mir ist in meinem Zustand alles egal. Sofort nach dem Losfahren redet er im üblichen Taxikauderwelsch über Funk und teilt mir dann mit, dass er mich bis zur Auto-Blitz Zentrale mitnehmen kann. Ich bedanke mich hocherfreut, denn die Zentrale ist nur einige hundert Meter von meinem Zuhause entfernt.</p>
<p>Ansonsten reden wir so gut wie nicht. Ich bin dazu ohnehin nur noch bedingt in der Lage und er muss sich auf die vereisten Straßen konzentrieren. Im Stile eines geübten Rallyepiloten bringt er uns sicher zur Zentrale. Dort angekommen bedanke ich mich noch einmal und frage ihn, was ich ihm für die Fahrt schulde.</p>
<p><em><strong>Nichts!</strong></em></p>
<p>Ich schaue ihn fragend an.</p>
<p><em><strong>Na gut. Wenn Du willst, kannst Du gerne 50 Cent für die Kaffeekasse spenden.</strong></em></p>
<p>Das erscheint mir zu wenig. Also drücke ich ihm stattdessen fünf Euro in die Hand. Er weigert sich tatsächlich, das Geld anzunehmen. Doch ich bleibe hart und so verabschieden wir uns letztlich beide zufrieden voneinander.<br />
Ich bin noch keine zwanzig Meter gelaufen, als sein Wagen plötzlich wieder neben mir hält.</p>
<p><em><strong>Eigentlich kann ich Dich auch noch schnell nach Hause fahren</strong></em>.</p>
<p>Das hat er dann auch gemacht. Schön, dass es so etwas noch gibt.</p>
<p>Foto: © Rike /<a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank"> PIXELIO</a></p>


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		<title>Wenn der Taxifahrer zweimal klingelt</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 11:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Vatertag nutze ich auch als Nichtvater gerne, um mit meinen Kumpels auf Tour zu gehen. Da unsere Kanutour aufgrund des schlechten Wetters förmlich ins Wasser gefallen war, entschieden wir uns in diesem Jahr für eine Wanderung. Diese gestaltete sich schwieriger als erwartet und daher hielt sich der Alkoholkonsum verhältnismäßig in Grenzen. Das wollten wir [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Vatertag nutze ich auch als Nichtvater gerne, um mit meinen Kumpels auf Tour zu gehen. Da unsere Kanutour aufgrund des schlechten Wetters förmlich ins Wasser gefallen war, entschieden wir uns in diesem Jahr für eine Wanderung. Diese gestaltete sich schwieriger als erwartet und daher hielt sich der Alkoholkonsum verhältnismäßig in Grenzen. Das wollten wir danach in der Kneipe während des Spiels der deutschen Nationalmannschaft nachholen.</p>

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</a>

<p><span id="more-1194"></span></p>
<p>Tatsächlich war ich für mehr als ein paar gemütliche „Feierabendbiere“ viel zu erschöpft. Man wird eben auch nicht jünger. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen war es ein schöner und verdammt lustiger Tag. Zum Abschluss gönnte ich mir ein Taxi und fiel dann todmüde ins Bett.</p>
<p>Am nächsten Morgen fühlte ich mich, als hätte ich mindestens zwei Fässer Bier getrunken und dabei noch den Mount Everest bestiegen. Soviel zum Alter. Zum Glück arbeite ich von zuhause aus und kann mir meine Arbeitszeit frei einteilen. Also wälzte ich mich noch eine Weile im Bett und meinem Selbstmitleid herum. Dann klingelte es plötzlich an der Wohnungstür.</p>
<p>Wer konnte das sein? Besuch erwartete ich nicht, daher war es wahrscheinlich die Post oder irgendein Idiot, der mir etwas aufschwatzen wollte. Das konnte ich jetzt überhaupt nicht gebrauchen. Also drückte ich meinen Kopf wieder ins Kissen. Doch der unbekannte Besucher gab nicht auf und klingelte noch einmal, diesmal Sturm. Langsam begann mir das Ganze auf die Nerven zu gehen. Da ich ohnehin auf die Toilette musste, beschloss ich mich aufzuraffen. Ich drückte den Türöffner und zog mir schnell etwas über.</p>
<p>Ich malte mir schon aus, wie ich einen Vertreter zusammenstauchen würde, als ein Typ die Treppe hochkam, der überhaupt nicht in mein Schema passte. Ein leicht korpulenter Mann mit wallender blonder Löwenmähne. Mit seinen Jeans und dem speckigen T-Shirt sah er nicht wie ein Vertreter aus. Von der Post war er auch nicht und erstaunlicherweise kam er mir bekannt vor.  Kaum erblickte er mich sagte er schon ohne Begrüßung:</p>
<p><em><strong>Na junger Mann! Haben wir gestern vielleicht etwas vergessen?</strong></em></p>
<p>Dabei hielt er mir mein Portemonnaie entgegen. Völlig perplex starrte ich abwechseln auf ihn und meinen Geldbeutel. Dann erkannte ich ihn wieder. Es war der Taxifahrer. Anscheinend hatte ich mein Portemonnaie gestern in seinem Wagen vergessen. Und ich hatte nicht einmal bemerkt, dass es weg war. Mehr als zehn Euro Trinkgeld wollte der Taxifahrer nicht annehmen und dann war er auch schon wieder verschwunden.</p>
<p>Mir blieb nur Dankbarkeit. Für mein Glück und natürlich auch für den Taxifahrer. Nicht nur dafür, dass er mein Portemonnaie zurückgebracht, sondern auch dafür, dass er mich „junger Mann“ genannt hatte. Denn so habe ich mich in diesem Moment nicht wirklich gefühlt.</p>
<p>Foto: © Andreas Morlok /<a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank"> PIXELIO</a></p>


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		<title>Priester, die flirten - Fotos sagen mehr als Worte</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:34:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fotos sagen mehr als WorteZu Dir oder zu mir? Vielleicht auch spannend, weil irgendwie ähnliche Artikel:Flirten lernen mit Türklinken


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Fotos sagen mehr als Worte</h3><p style="text-align: center;"><em><strong>Zu Dir oder zu mir?</strong></em></p>

<a href="http://www.fulanos-worte.de/wordpress/wp-content/gallery/bilder/taxi.gif" title="" class="shutterset_singlepic14" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.fulanos-worte.de/wordpress/wp-content/gallery/cache/14__450x300_taxi.gif" alt="taxi" title="taxi" />
</a>



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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Dominikanische Republik und ihre eiskalten Präsidenten</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 07:22:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Meine erste Anreise nach Santo Domingo gestaltete sich aufgrund mangelhafter Planung stressig. Flüge in die Dominikanische Republik gab es zwar günstig, aber eben nicht in die Hauptstadt. Also flog ich nach Sosua an der Nordküste der Karibikinsel. Nach flüchtigem Kartenstudium hatte ich für die Busfahrt zur Südküste ungefähr drei Stunden eingeplant. Daraus wurden aber fünf, [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-716" href="http://www.fulanos-worte.de/wordpress/unterwegs/die-dominikanische-republik-und-ihre-eiskalten-prasidenten.html/attachment/presidente"><img class="aligncenter size-full wp-image-716" title="presidente" src="http://www.fulanos-worte.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/presidente.gif" alt="presidente" width="450" height="338" /></a></p>
<p>Meine erste Anreise nach Santo Domingo gestaltete sich aufgrund mangelhafter Planung stressig. Flüge in die Dominikanische Republik gab es zwar günstig, aber eben nicht in die Hauptstadt. Also flog ich nach Sosua an der Nordküste der Karibikinsel. Nach flüchtigem Kartenstudium hatte ich für die Busfahrt zur Südküste ungefähr drei Stunden eingeplant. Daraus wurden aber fünf, plus den vier Stunden, die ich verloren hatte um die Busstation zu finden und auf die Abfahrt zu warten.</p>
<p><span id="more-714"></span>Als Ergebnis kam ich, statt wie geplant am frühen Abend, gegen 22:30 in Santo Domingo an. Die Stadt hieß mich mit einem flächendeckenden Stromausfall willkommen, was den ersten Eindruck nicht unbedingt freundlicher gestaltete. Passend zu meiner Laune gab es keinerlei Taxis am heruntergekommenen und nur notdürftig beleuchteten Busterminal.<br />
Freundlicherweise bot mir der Busfahrer an, mich gegen Bezahlung zu meiner Unterkunft zu fahren. Er war ungefähr so groß wie Arnold Schwarzenegger, nur dunkler und muskulöser. Eine breite Narbe auf seiner rechten Wange rundete das Bild ab.</p>
<p>Die Alternative war alleine an der Station zu warten, also stieg ich in den völlig durchgerosteten Toyota. Eduardo, so hieß mein neuer Freund, ließ sich von der Dunkelheit nicht abhalten und raste trotz Dunkelheit mit Vollgas durch die Stadt. Ich hoffte, dass er in die richtige Richtung fuhr und dass wir heil dort ankommen würden. Als ich endgültig sicher war, dass Eduardo mich in einer verlassenen Gegend ausrauben wollte, bog er noch zweimal um die Ecke und wir waren tatsächlich in der kolonialen Altstadt. Zielstrebig brachte er mich zu dem Wohnhaus der Sprachschule, bei der ich meine Spanischkenntnisse erweitern wollte.<br />
Alleine hätte ich es nie gefunden. Er ließ es sich auch nicht nehmen, meinen Rucksack zu schleppen und wollte erstaunlich wenig Geld.</p>
<p>Völlig fertig verstaute ich mein Gepäck auf dem Zimmer. Ich brauchte jetzt ganz dringend was zu trinken. Weil mittlerweile der Strom und damit die Straßenbeleuchtung zurückgekehrt war, traute ich mich auf die Straße und steuerte zielstrebig die nächste Bar an. Trotz später Stunde war ich aufgrund der feuchten Hitze völlig durchgeschwitzt und freute mich auf ein eiskaltes Bier.<br />
Die führende Biermarke der Dominikanischen Republik heißt Presidente, womit es vermutlich das einzige Land ist, das mehr Präsidenten als Einwohner besitzt.</p>
<p>Lässig bestellte ich also <strong><em>Una Presidente grande</em></strong>. Die weibliche Form deshalb, weil l<em>a cerveza </em>im Spanischen weiblich ist. Darüber hatte ich mich im Gegensatz zu anderen Dingen ausgiebig im Vorfeld informiert. Die Flasche war von einer leichten weißen Eisschicht überzogen. <em>Vestido de novia,</em> angezogen wie eine Braut, wie es die Dominikaner poetisch bezeichnen.<br />
Genauso hatte ich es mir seit Stunden ausgemalt. Im Weggehen sagte der Kellner noch etwas. Ich verstand nur:</p>
<p><strong><em>Das … nicht vergessen.</em></strong></p>
<p>Dazu machte er eine Handbewegung, die für mich eindeutig mit männlicher Masturbation assoziiert ist. Völlig übermüdet dachte ich nur: <strong><em>Selber Wixer!</em></strong><br />
Ich nahm die wunderbar kalte Flasche und schüttete das Bier ins Glas, wo es sich prompt in eine Art Eisgelee verwandelte. Fassungslos starrte ich auf das Glas. Der Kellner war so höflich, kein <em>Ich habe es Dir doch gesagt</em> Gesicht zu machen.</p>
<p>Wie ich im Laufe des Abends erfuhr, kühlen die Dominikaner ihr Bier bis unter den Gefrierpunkt. Teilweise ist es so kalt, dass es bei Kontakt mit Sauerstoff sofort gefriert. Um das zu vermeiden, reibt man dort ein paarmal wärmend über den Flaschenhals.</p>
<p>Mir ist es jedenfalls nie wieder passiert. Da mastur<strong>Bier</strong> ich lieber.</p>


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