Ist eine uralte Geschichte aus einer Frittenbude, wie aufmerksame Leser schon bei der erwähnten Währung merken.Kam mir gerade wieder in den Sinn, weil ich tierischen Hunger habe und Arven dreisterweise folgenden Artikel veröffentlicht hat, der diesen noch verstärkte.
Meine Verehrung für Homer Simpson habe ich ja schon hier und hier und hier und hier klargemacht. Diese Verehrung ist vollkommen berechtigt, wie ich jedesmal wieder feststelle, wenn ich eine neue Folge der Springfieldsippe anschaue. Weil ich heute nicht sonderlich kreativ bin, überlasse ich das dem dicken gelben Mann und der überlässt das normalerweise Affen und Ukulelen.
Merke! Wer nicht über die Folgen nachdenkt, bringt halt die besten Sprüche. Hier sind zehn davon, die ich für Euch aus meinem Kopf und dem Internet gekramt habe.
Zwei Jugendliche stehen in einer Ecke, rauchen eine Zigarette und beobachten das Geschehen.
Dann erregt eine Juniorschlampe ihre Aufmerksamkeit. Ein anderes Wort fällt mir nicht ein für eine etwa Sechzehnjährige, die mitten im Oktober so wenig an hat, dass man mehr sieht als man erahnt und im Gesicht mehr Farbe verspachtelt hat, als ich bei unserer letzten Renovierung.
Welche Chancen hat ein Mann im Leben, der an seinem ersten Schultag vom eigenen Vater folgendes zu hören bekommt?
Homer, du bist echt dümmer als ein Esel und doppelt so hässlich, wenn ein Fremder dich fragt, ob er dich mitnehmen soll, nimm die Chance wahr!
Vermutlich keine, aber Homer Simpson hat sie mehr als genutzt.
Ich habe mit deiner Mutter geschlafen ist das zweitschlimmste, was man einem Freund sagen kann.
Es kommt direkt nach „Ich habe mit deinem Vater geschlafen“
Earl Hickey in der fantastischen Fernsehserie “Mein Name ist Earl”, die von RTL leider viel zu schnell abgesetzt wurde.
Auch die Gedankendeponie hat sich mit der ersten Staffel der Serie auf DVD beschäftigt und zwar genau hier.
Diesmal etwas aus dem Fernsehen aufgeschnapptes und zwar von Olaf Schubert, das ist dieser Comedian aus dem Osten unseres Landes, der immer diesen hässlichen Pullunder trägt. Er selbst bezeichnet sich übrigens als Betroffenheitslyriker, Weltverbesserer, Humorist oder ganz bescheiden als Gedankengigant. Ich finde er hat recht. Neulich, ich glaube bei Nightwash, hat er etwas gesagt, wodurch er sich meiner Meinung nach jeden dieser Titel verdient.
Vor kurzem kam ich schwer bepackt vom Einkaufen wieder. Dementsprechend langsam bewegte ich mich vorwärts, was mir die Möglichkeit gab, folgende Konversation am Wegesrand mitzubekommen. Auf dem Hinweg zum Supermarkt hatten Torben und Kevin-Pascal noch friedlich zusammen Fußball gespielt, doch in der Zwischenzeit musste etwas vorgefallen sein.
sind unpolitisch, aber nicht immer unparteiisch. Ich schreibe über Dinge, die mir auffallen, gefallen und manchmal auch missfallen. Das ergibt ein buntes Sammelsurium meiner Gedanken. Kommentare dazu sind erwünscht.