Charlie Harper hat mir viele fröhliche Stunden und meinem Blog viele Leser beschert. Doch irgendwann geht alles dem Ende zu. Denn Charlie Harper wird sterben. Das liegt nicht an seinem übermäßigen Alkoholkonsum oder seinen unzähligen Frauengeschichten. Auch nicht daran, dass Charlie Sheen im wahren Leben noch mehr Frauen und Alkohol konsumiert und diesen ungesunden Lebensstil noch durch gewagte Drogencocktails ergänzt.
Gerade auf der MSN Startseite entdeckt. Fällt Euch was auf?
Ich liebe Dick! Was will mir MSN denn damit sagen? Meinen sie das englische Wort für Penis? Oder dicke Menschen? Soll das ein Witz sein, oder ist es bloß ein Rechtschreibfehler. Neugierig wie ich war habe ich den Link angeklickt und mir wurden von MSN ohne weitere Erklärung folgende Filme angeboten. (weiterlesen…)
Vor kurzem bin ich bei Sascha über die lustigsten Suchbegriffe gestolpert, mit denen im Januar Besucher seinen Blog gefunden haben. Da habe auch ich mal wieder meine Statistiken überprüft und versuche jetzt im Sinne der Servicequalität den Suchenden zu helfen, die meinen Blog zwar gefunden haben, aber hier bestimmt nicht fündig wurden. König meiner Suchbegriffe ist übrigens immer noch Charlie Harper in sämtlichen Variationen. Aber über den habe ich schon genug geschrieben. Trotzdem noch einmal: Danke Charlie Harper.
Hier also die zehn besten Google-Suchbegriffe aus der letzten Zeit, die seltsame Menschen seltsamerweise zu meinem Blog geführt haben.
Normalerweise möchte ich meinem Fernseher gerne auf der Straße aussetzen und hoffen, dass er nicht wieder nach Hause findet. Meistens läuft eben einfach nur Müll. Aber am Sonntag hatte ich beim Fernsehen ein faszinierendes Erlebnis. Drei gute Sendungen hintereinander und das auf einem einzigen Sender. Meist lasse ich die dritten Programme ja ziemlich rechts oder links liegen, aber den späten Sonntagabend beim WDR kann ich wärmstens empfehlen. Nicht ganz der ideale Sendeplatz, schließlich geht es erst um 22:15 los, aber ab dann ist gernsehen angesagt. (weiterlesen…)
Kein Sex, keine Drogen, keine Glückspiele und kein Geldverleih. Das sind Regeln, die zumindest in der Öffentlichkeit fast überall gelten. Darum muss es normalerweise auch nicht explizit erwähnt werden. Außer vielleicht an Orten, wo offensichtlich die Gefahr besteht, dass die Anwesenden auf derartige Ideen kommen.
sind unpolitisch, aber nicht immer unparteiisch. Ich schreibe über Dinge, die mir auffallen, gefallen und manchmal auch missfallen. Das ergibt ein buntes Sammelsurium meiner Gedanken. Kommentare dazu sind erwünscht.