Posts Tagged ‘Kölner Dom’

Mer losse d’r Dom en Mailand,

Mittwoch, 16. November 2011

denn do jehöt hä nit hin.

Mer losse d’r Dom en Kölle, denn do jehöt hä hin.
Wat soll dä dann woanders, dat hät doch keine Senn.

Für alle Nichtkölner, die nicht mit Kölsch und den Bläck Fööss aufgewachsen sind:

Wir lassen den Dom in Köln, denn da gehört er hin.
Was soll er denn woanders, das hat doch keinen Sinn.

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Aufgeschnappt: Jesus war ne kölsche Jung

Freitag, 13. August 2010

Mecker in Mekka

Vor kurzem vor der Kirche bei mir um die Ecke.  Zwei kleine Jungs von ungefähr sechs Jahren kamen mit ihren Fahrrädern um die Ecke und legten eine elegante Vollbremsung auf dem Schotter hin. Dabei fiel der Blick des ersten auf ein Gedenkkreuz an der Kirche, vor dem einige Blumen niedergelegt worden waren. Außerdem brannten dort ein paar Grablichter.

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Kölns U-Bahn Mafia

Freitag, 19. Februar 2010

Köln nennt sich gerne die nördlichste Stadt Italiens und bezieht das vor allem auf die Mentalität der Stadt und ihrer Menschen. Tatsächlich ist das Lebensgefühl in der Domstadt entspannter als in vielen anderen Städten Deutschlands.

In letzter Zeit herrschen in Köln allerdings immer italienischere Verhältnisse und das eindeutig im negativen Sinne. Klüngel, das kölsche Wort für Vetternwirtschaft, gab es in Köln schon immer. Im richtigen Karnevalsverein zu sein, hat schon so manchen Unternehmer dicke Aufträge verschafft. Doch was beim Kölner U-Bahnbau geschehen ist geht weit über Vetternwirtschaft unter Saufkumpanen hinaus. (weiterlesen…)

Fulanos Worte

sind unpolitisch, aber nicht immer unparteiisch. Ich schreibe über Dinge, die mir auffallen, gefallen und manchmal auch missfallen. Das ergibt ein buntes Sammelsurium meiner Gedanken. Kommentare dazu sind erwünscht.