Posts Tagged ‘Kevin’

Aufgeschnappt – Mündliche Note: Mangelhaft

Samstag, 22. Januar 2011

Oder dumm und dümmer

Heute trug sich im Aldi meines Vertrauens folgendes zu. Zwei Jungs von ungefähr zwölf Jahren unterhalten sich. Sie sehen deutsch aus, doch ihre Sprache hat offensichtlich Migrationshintergrund.

deutsch-fuer-anfaenger

Zur Verdeutlichung werde ich sie einfach Kevin und Justin nennen.

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Adolf, Brad und Carmen – Namen die bewegen

Samstag, 19. Dezember 2009

Heute möchte ich mich noch einmal mit Vorurteilen beschäftigen, die mit Namen zu tun haben. Und damit meine ich jetzt nicht schon wieder die Kevins, Schackelines und Chiaras dieser Welt.
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Danke für die Warnung – Teil zwei

Samstag, 12. Dezember 2009

Papa Kevin und Mama Mandy wahrscheinlich auch

Papa Kevin und Mama Mandy wahrscheinlich auch


Wie ich hier dargelegt habe, haben es Kevins und Mandys nicht leicht in der Schule und im Leben. Ich glaube ehrlich gesagt, dass es Chiaras genauso schwer haben. Außer sie heißen Ohoven, dann kriegen sie Schlauchbootlippen und neue Brüste und können ihr ganzes Leben von Beruf Tochter sein.

Kevin, nur ein Name?

Dienstag, 10. November 2009

Er kann sogar fast seinen Namen sagen

Er kann sogar seinen Namen fast richtig schreiben

Kevin ist neben Justin, Chantal und Mandy vermutlich einer der am geringsten geschätzten Vornamen Deutschlands.

Als vor ungefähr vier Jahren Ferrero das Gesicht auf der Kinderschokolade änderte, formierte sich dagegen prompt die Aktion „Weg mit Kevin“.   Nicht weil der neue Junge Kevin hieß. Sondern weil (Zitat) er so aussieht, als sei er kurz nach seiner Geburt in Anlehnung an den Zeitgeist von seinen Eltern mit dem Namen Kevin gestraft worden.

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Die Bombe

Mittwoch, 28. Oktober 2009
Bombe

Bombe

Neulich in Köln, unweit des Wiener Platzes.

Zwei Jugendliche stehen in einer Ecke, rauchen eine Zigarette und beobachten das Geschehen.
Dann erregt eine Juniorschlampe ihre Aufmerksamkeit. Ein anderes Wort fällt mir nicht ein für eine etwa Sechzehnjährige, die mitten im Oktober so wenig an hat, dass man mehr sieht als man erahnt und im Gesicht mehr Farbe verspachtelt hat, als ich bei unserer letzten Renovierung.

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Fulanos Worte

sind unpolitisch, aber nicht immer unparteiisch. Ich schreibe über Dinge, die mir auffallen, gefallen und manchmal auch missfallen. Das ergibt ein buntes Sammelsurium meiner Gedanken. Kommentare dazu sind erwünscht.