Videos vom isländischen Fußballverein Stjarnan FC sind derzeit der Renner im Internet und auf youtube. Nicht weil die Isländer so schöne Tore schießen, sondern weil sie danach so schön jubeln. Mal hängt der Mitspieler beim Torjubel wie ein Fisch an der Angel, mal werden die Mitspieler rambomäßig umgelegt und manchmal muss der Torschütze danach aufs Fahrrad steigen. Was das Jubeln angeht, können wir von Island noch eine ganze Menge lernen. Ich würde mich freuen, wenn der Angler, Rambo oder das Fahrrad sich auch in der Bundesliga als Torjubel durchsetzen würden. Ein so zelebriertes Tor ist doch gleich doppelt so schön. Aber seht es Euch die Videos selbst an: (weiterlesen…)
Nike hat klasse Werbespots, aber die Zukunft gehört adidas
Franz Beckenbauer, David Beckham und Snoop Dogg bei Star Wars? Aber sicher. Denn wer Adidas trägt, der schafft es auch in die Zukunft, wie dieser Spot pünktlich zu Fußballweltmeisterschaft beweist.
Was die Konkurrenz von Nike zu bieten hat, seht Ihr hier.
Die Fußballweltmeisterschaft steht vor der Tür und plötzlich werden alle zu Fußballfans und hängen sich Hawaiiketten in Deutschlandfarben um den Hals. Doch Fußball bedeutet mehr, als nur Schönwetterfan zu sein.
Bill Shankly, der legendäre Ex-Trainer von Liverpool hat das mal auf den Punkt gebracht.
Es gibt Leute, die denken Fußball ist eine Frage von Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich kann ihnen versichern, dass es noch sehr viel ernster ist.
Im Original:
Some people think football is a matter of life and death. I don’t like that attitude. I can assure them it is much more serious than that.
P.S. Die Protagonisten auf dem Foto sind übrigens Paul Gascoigne, der in letzter Zeit eher durch Alkoholeskapaden auf sich aufmerksam machte und Vinnie Jones, der den meisten von Euch eher als Schauspieler bekannt sein dürfte. Olli Kahn hat ja mal gesagt “Wir brauchen Eier”. Vinnie scheint da etwas falsch verstanden zu haben.
Oder: Warum ich ausgerechnet Jens Lehmann ein Deutschland-Trikot verdanke.
Vor kurzem habe ich ja hier an dieser Stelle schon klargestellt, dass ich Jens Lehmann nicht besonders gut leiden kann. Und ausgerechnet ihm habe ich es jetzt zu verdanke, dass ich ein DFB-Trikot gewonnen habe. Das liegt daran, dass ich beim WM-Geschichten-Wettbewerb von Torwort teilgenommen und sogar gewonnen habe. Gestern habe ich meinen Text bei der Veranstaltungsreihe live vorgelesen. Ich muss sagen. es war ein tolles Erlebnis. Ich kann Torwort nur jedem Fußballverrückten empfehlen.
Warum ich meinen Sieg Jens Lehmann verdanke? Das erkennt Ihr, wenn Ihr meinen Text lest.
Auf einer Party in Berlin unterhielt ich mich zu fortgeschrittener Stunde mit einem Landschaftsgärtner, namens Ulf. Er war knapp zwei Meter groß, wog geschätzte 120 Kilo, die sich abgesehen von seinem Bierbauch vor allem auf Muskeln verteilten. Auf diesen wiederum verteilten sich wiederum zahllose Tätowierungen, einige davon im beliebten knasttintenblau. Seine polternde Bassstimme mit Berliner Slang und dass er in Arbeitskleidung zur Party erschienen war, rundeten das Bild ab. (weiterlesen…)
Die Bilder von randalierenden Hertha-Hooligans, die nach dem Spiel gegen Nürnberg den Platz im Berliner Olympiastadion stürmten, dürften den meisten von Euch aus den Nachrichten bekannt sein. Bewaffnet mit Eisenstangen und jeder Menge Wut im Bauch zwangen die sogenannten Fans die Mannschaften zur Flucht in die sichere Kabine. Wer es verpasst hat kann sich hier gerne noch einmal ein Bild machen.
Normalerweise möchte ich meinem Fernseher gerne auf der Straße aussetzen und hoffen, dass er nicht wieder nach Hause findet. Meistens läuft eben einfach nur Müll. Aber am Sonntag hatte ich beim Fernsehen ein faszinierendes Erlebnis. Drei gute Sendungen hintereinander und das auf einem einzigen Sender. Meist lasse ich die dritten Programme ja ziemlich rechts oder links liegen, aber den späten Sonntagabend beim WDR kann ich wärmstens empfehlen. Nicht ganz der ideale Sendeplatz, schließlich geht es erst um 22:15 los, aber ab dann ist gernsehen angesagt. (weiterlesen…)
Am letzten Sonntag hat Fenerbahce seinen Erzrivalen Galatasaray mit einem klaren 3:1 wieder zurück in den asiatischen Teil Istanbuls zurückgeschickt. Mit neun Siegen aus zehn Spielen und fünf Punkten Vorsprung steht Fener damit souverän an der Tabellenspitze der türkischen Süper Lig.
sind unpolitisch, aber nicht immer unparteiisch. Ich schreibe über Dinge, die mir auffallen, gefallen und manchmal auch missfallen. Das ergibt ein buntes Sammelsurium meiner Gedanken. Kommentare dazu sind erwünscht.