Posts Tagged ‘Dominikanische Republik’

Sandwich de Pierna, oder Beinverkauf in der Dominikanischen Republik

Montag, 08. März 2010

In meinem Artikel über Hambelgel und Tschiebelgel hatte ich ja schon angekündigt, über Beinverkauf in der Dominkanischen Republik zu berichten. Tatsächlich verbirgt sich dahinter etwas, das noch leckerer ist als Burger und das ist ein Beinsandwich. Genau wie bei den Burgern ist es aber wichtig, zu wissen, wo man so ein Sandwich kauft. In diesem Fall findet man die besten Stände allerdings nicht versteckt in Vorgärten, sondern wie in der Dominikanischen Republik üblich direkt neben der Konkurrenz. (weiterlesen…)

Hambelgel und Tschiebelgel – Fast Food in der Dominikanischen Republik

Freitag, 12. Februar 2010

Mein persönlicher Burgerking

burger

Natürlich gibt es in der Dominikanischen Republik McDonalds, Burger King und zahlreiche andere große Fast Food Ketten. Ganz besonders in Santo Domingo. Aber wenn ein echter Dominikaner Hunger auf Burger hat, dann geht er nicht dahin, sondern zu einem der zahlreichen Straßenstände. Die wirklich guten Stände findet man in kleinen Seitenstraßen, normalerweise im Vorgarten der Besitzer. Weil es dort wenig Laufpublikum gibt, setzen sich nur die Besten durch. (weiterlesen…)

Die Dominikanische Republik und ihre eiskalten Präsidenten

Donnerstag, 04. Februar 2010

presidente

Meine erste Anreise nach Santo Domingo gestaltete sich aufgrund mangelhafter Planung stressig. Flüge in die Dominikanische Republik gab es zwar günstig, aber eben nicht in die Hauptstadt. Also flog ich nach Sosua an der Nordküste der Karibikinsel. Nach flüchtigem Kartenstudium hatte ich für die Busfahrt zur Südküste ungefähr drei Stunden eingeplant. Daraus wurden aber fünf, plus den vier Stunden, die ich verloren hatte um die Busstation zu finden und auf die Abfahrt zu warten.

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Haiti ist weit weg

Sonntag, 17. Januar 2010

Zumindest von Deutschland ausgesehen. Da ich starke persönliche Bindungen in die Dominikanische Republik habe, war es mir gedanklich vielleicht näher als manch anderem und trotzdem noch weit weg.

Jetzt, nach dem verheerenden Erdbeben, ist der Karibikstaat auf einmal in aller Munde.  Völlig zu recht fühlen wir alle mit den Opfern und möchten spenden. Die Frage ist aber doch, warum wir vorher nicht so gedacht haben. (weiterlesen…)

Wo ich jetzt lieber wäre

Dienstag, 29. September 2009
las-terrenas

Las Terrenas

Urlaub vom Gehirn

Samstag, 19. September 2009
Beste Aussichten

Beste Aussichten

Unzählige Male habe ich mich über deutsche Touristen in der Dominikanischen Republik aufgeregt.  Nach zwei Wochen glauben sie immer noch, die Landeswährung wäre nicht Pesos sondern Dollar, haben das Resort nie verlassen und das einzige was sie an Kulturprogramm mitgemacht haben, war dass allabendliche Animationsprogramm.

Meine Frau kommt aus der Dominikanischen Republik, ich habe dort gearbeitet, spreche die Sprache, und kenne die Mentalität. Natürlich bin ich nicht nur in der Dominikanischen Republik gewesen. In den letzten Jahren bin ich auf dem Kamelrücken durch die Wüsten Usbekistans geritten, habe auf Machu Picchu die Anwesenheit der Inkagötter gespürt, im Amazonasdschungel Piranhas geangelt, in Salvador da Bahia, der schwarzen Hauptstadt Brasiliens portugiesisch gelernt und war auf einer italienischen Hochzeit im Süden Apuliens. Bin ich deswegen ein besserer Tourist? Ich dachte schon.

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Fulanos Worte

sind unpolitisch, aber nicht immer unparteiisch. Ich schreibe über Dinge, die mir auffallen, gefallen und manchmal auch missfallen. Das ergibt ein buntes Sammelsurium meiner Gedanken. Kommentare dazu sind erwünscht.