Der Löw und seine Lämmchen brauchen Hilfe vom Osterhasen.

deutsche-eier Same procedure as the last Cup Miss Jogi?

Same procedure as every Cup!

Zum vierten Mal hintereinander ist die deutsche Mannschaft bei einem großen Turnier knapp gescheitert. Realistisch betrachtet lag das 2006 an der Qualität des Kaders und 2008 an der Übermacht der Spanier. 2010 und auch in diesem Jahr war der Kader dagegen überragend und wir mussten uns vor niemandem verstecken. Gescheitert sind wir trotzdem.

Und genau hier kommt der Osterhase ins Spiel.

Warum? Ja der bringt die Eier!

Traurig aber wahr. Genau die fehlen offensichtlich in dieser deutschen Ansammlung von Chefchen und Traumschwiegersöhnen. Es gibt keine Leader mehr wie Ballack oder Matthäus und auch keine Kämpfer wie Dieter Eilts oder Guido „Diego“ Buchwald, die zwar technisch limitiert, aber enorm wichtig für das Team waren.Denn solche Männer holen die Kohlen aus dem Feuer wenn es hart auf hart kommt und eben nicht Jungs wie Philipp Lahm oder Schweini.

Dafür spielen wir bis wir ausscheiden schönen Fußball und die ganze Welt mag uns. Doch seinen wir ehrlich. Ich hätte es lieber, wenn die Welt wieder über die Deutschen schimpfen würde, weil sie zwar nicht schön, aber erfolgreich Fußball spielen.

Und genau deshalb bleibt mir nur zu hoffen, dass der Osterhase im nächsten Jahr auch einmal bei der deutschen Nationalmannschaft vorbeischaut. Denn ansonsten sehe ich auch für die WM 2014 in Brasilien schwarz.

Wie denkt Ihr darüber?

Foto: © Claudia Hautumm / PIXELIO

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8 Kommentare zu “Der Löw und seine Lämmchen brauchen Hilfe vom Osterhasen.”

  1. Alex sagt:

    Genau so ist es. 100% Zustimmung.
    Es ist halt so, dass Löw “seine Jungs” um sich herum schart. Nur sind das halt alles weichgespülte Jungs und keine harten Hunde mehr mit Biss. Kahn hätte seine Vorderleute zusammen geschissen. Der heutige Bub ist ein guter Tormann aber hören von dem tut man nichts. In der Abwehr gibt es keinen Grätscher, im Mittelfeld keinen Antreiber und im Sturm bleibt man anscheinend heutzutage einfach mal stehen und schaut zu.
    Aber zu all den weichen Jungs… wen wundert das auch, wenn erwachsene Männer schon Jogi, Hansi und Andy genannt werden. Generation Weichspülung. Und näher darauf will ich auch gar nicht erst eingehen. Ist besser so! :D

    • admin sagt:

      Ich glaube auch, dass unser Jogi ein Problem hat mit sagen wir einmal kantigen Charakteren. Gleichzeitig sehe ich aber auch in der aktuellen Spielergeneration wenig Anführer. Meiner Ansicht hat er allerdings mit Philipp Lahm auf den falschen Kapitän gesetzt. Der ist vielleicht abseits vom Platz ein guter Kapitän, aber auf dem Platz letztlich nicht.
      Hoffnung macht mir in der Hinsicht eigentlich nur Khedira.
      Wenn der sich bei Real Madrid noch weiterentwickelt kann er das deutsche Team in Zukunft vielleicht führen.
      Vielleicht ist das aber auch nur Wunschdenken. :-(
      Gruß
      Fulano

  2. Miki sagt:

    Ich hab ja nicht die Ahnung, gucke eher aus Liebe mit. Aber mir wird Jogi als Halbfinals- Trainer in Erinnerung bleiben. Vielleicht sollte man mal einen “ganzen” einkaufen?

    • admin sagt:

      Oder vielleicht brauchen wir zwei Jogis. Ideal wäre, wenn er einen knallharten Zwillingsbruder hätte. ;-)
      Gruß
      Fulano

  3. Blinkfeuer sagt:

    Nun ändert sich die Sachlage ja: Sammer muss Kicker zu den Bayern holen. Und zum Jogi durchreichen. Fertig. Dann muss er sich auch keine Gedanken machen, WIE Freiburg eine erfolgreichere Rückrunde als Bayern spielte. Ich vermute: da waren Fußballer am Werk, kein Werbefuzzis.
    Und ohne Außenverteidiger braucht man sich auch die BRAS Reise nicht angucken.

    • admin sagt:

      Ein bis vier Sammers könnten wir in der DFB-Elf tatsächlich gebrauchen. Vielleicht schafft er es ja, aus den Bayernbubis echte Kerle zu machen.
      Gruß
      Fulano

  4. Arven sagt:

    Ich bin Österreicherin und ich mag den Osterhasen, ist das jetzt schlimm? :D

  5. admin sagt:

    Für ersteres kannst Du ja nix und den Osterhasen mag ich auch ;-)
    Gruß
    Fulano

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Fulanos Worte

sind unpolitisch, aber nicht immer unparteiisch. Ich schreibe über Dinge, die mir auffallen, gefallen und manchmal auch missfallen. Das ergibt ein buntes Sammelsurium meiner Gedanken. Kommentare dazu sind erwünscht.