Archive for the ‘Unterwegs’ Category

Bärenattacke oder die Rache der Cola-Light

Donnerstag, 22. Juli 2010

Elke, Pinkbär und die Ärzte, oder Fulano in Gefahr

Manchmal gibt es Geschichten, die sollten nur im Schein einer Taschenlampe von Vätern an ihre Söhne weitergegeben werden, weil sie so erschreckend sind. Dies ist so eine Geschichte.

baer (weiterlesen…)

Verlassene Gebäude: Tarifa

Donnerstag, 01. Juli 2010

Ruinen und Kanonen

Vor langer Zeit hatte hombertho mal dazu aufgerufen, Fotos von verlassenen Häusern zu publizieren. Ich habe dazu ja schon Fotos aus aller Welt veröffentlicht. Während meines Urlaubs in Tarifa, im Süden Spaniens, schrie mich die Umgebung förmlich an, eine Fortsetzung des Artikels zu machen. Obwohl es auf diesen Bildern nicht so scheint, ist Tarifa ein fantastischer Ort um Urlaub zu machen.

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Zumindest die Lage stimmt (weiterlesen…)

Alleine jubeln ist doof!

Montag, 28. Juni 2010

Public-Viewing ohne Unterstützung

Gestern habe ich mit Freunden, Bier und Emotionen den deutschen Sieg über unseren alten Erzfeind England genossen. Eben so, wie es sich gehört.

In der letzten Woche war ich allerdings in Tarifa, im Süden Spaniens in Urlaub. Es war wirklich toll und ich kann Tarifa als Reiseziel nur weiterempfehlen und werde das in den nächsten Tagen auch tun. Um voller Emotionen die WM zu schauen, ist Tarifa aber völlig ungeeignet.

jubel

Ihr kennt das sicherlich. An nahezu jedem Urlaubsort auf der Welt gibt es mindestens eine dieser deutschen Kneipen mit einem riesigen Warsteinerschild und deutschem Essen, um zu futtern wie bei Muttern. Sowas brauche ich ja nicht einmal zuhause und noch weniger im Urlaub. Nur zum Fußballgucken ist so ein Laden ideal, schließlich trifft man dort mit hoher Sicherheit auf Gleichgesinnte die mitfiebern. (weiterlesen…)

Vom schwarzen Brett:

Montag, 14. Juni 2010

Duplo, oder die wahrscheinlich längste Küche der Welt

Wie so oft, wenn ich unterwegs bin, entdeckte ich vor kurzem wieder einmal erstaunliches. Ich hatte ja schon viel vom sagenhaften Gigantismus der Reichen und Schönen gehört. Gewaltige Häuser mit riesigen Sälen kannte ich jedenfalls schon.

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Aber eine 320 Meter lange Küche? Das beeindruckte mich dann doch. Daher betrachtete ich den Zettel mit dem Verkaufsangebot noch einmal genauer und staunte noch mehr. Denn nicht nur die Küche war gigantisch. Dazu wurde auch noch ein 150 Meter langer Glashängeschrank und ein Saibord (was auch immer das ist) mit 200 Metern Länge angeboten. Kurz überschlagen waren das 670 Meter Möbel. Und das alles für nur 550 Euro.

Wären bei uns nur ein paar Hundert Meter Wand freigewesen, hätte ich glatt zugeschlagen.

Wenn der Taxifahrer zweimal klingelt

Montag, 17. Mai 2010

Den Vatertag nutze ich auch als Nichtvater gerne, um mit meinen Kumpels auf Tour zu gehen. Da unsere Kanutour aufgrund des schlechten Wetters förmlich ins Wasser gefallen war, entschieden wir uns in diesem Jahr für eine Wanderung. Diese gestaltete sich schwieriger als erwartet und daher hielt sich der Alkoholkonsum verhältnismäßig in Grenzen. Das wollten wir danach in der Kneipe während des Spiels der deutschen Nationalmannschaft nachholen.

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Kesha, Kascha und die BüSo: NRW-Wahlwerbung ohne jeden Sinn

Donnerstag, 15. April 2010

In NRW stehen Wahlen an und dementsprechend ist unser Viertel zugepflastert mit Wahlplakaten. Normalerweise ignoriere ich sie, aber heute entdeckte ich in der Nähe unserer Wohnung ein Wahlplakat, das meine Aufmerksamkeit erregte. Ausnahmsweise mal kein aalglatter Typ, der mit einem aalglatten Photoshop-Grinsen versucht, Glaubwürdigkeit darzustellen.

Stattdessen zwei junge Frauen und der griffige Slogan

Erst Kesha, dann Kascha

Also betrachtete ich das Plakat genauer

bueso

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Schwule Fußballfans sind Hertha als man denkt!

Montag, 12. April 2010

Vorurteile sind selten von Vorteil

Arm aber sexy?

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Auf einer Party in Berlin unterhielt ich mich zu fortgeschrittener Stunde mit einem Landschaftsgärtner, namens Ulf. Er war knapp zwei Meter groß, wog geschätzte 120 Kilo, die sich abgesehen von seinem Bierbauch vor allem auf Muskeln verteilten. Auf diesen wiederum verteilten sich wiederum zahllose Tätowierungen, einige davon im beliebten knasttintenblau. Seine polternde Bassstimme mit Berliner Slang und dass er in Arbeitskleidung zur Party erschienen war, rundeten das Bild ab. (weiterlesen…)

Wo ich jetzt lieber wäre: Griechenland

Freitag, 26. März 2010

Kaum wird es bei uns wieder etwas wärmer kommt dieser nervige Regen. Deswegen würde ich jetzt viel lieber dort vor Anker liegen.

Ich muss nur noch überlegen, mit welcher meiner vielen Yachten.

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Foto: © Tricks / PIXELIO

Buchmesse Leipzig: Manga ist das neue Schwarz

Dienstag, 23. März 2010

Am Samstag war ich auf der Leipziger Buchmesse und ich muss sagen, ich war enttäuscht. Die meisten Verlage präsentierten ihre Neuerscheinungen lediglich in phantasielosen Aufstellern. Die wenigen interessanten Lesungen und Interviews waren alle dermaßen überfüllt, dass auch sie wenig Spaß brachten. Dazu kommt noch, dass an den Verlagsständen aus rechtlichen Gründen keine Bücher verkauft wurden. Als ich eins gefunden hatte, erfuhr ich, dass ich zum Kauf in den völlig überfüllten Messebuchladen gehen müsste. So kam es, dass ich zwar auf der Buchmesse war, aber mein einziges Buch letztlich in der Bahnhofsbuchhandlung gekauft habe, wo es sogar ansprechender präsentiert war als auf der Messe.

mangagirl

Langweilig war die Buchmesse trotzdem nicht. (weiterlesen…)

Blogparade – Verlassene Häuser

Dienstag, 16. März 2010

Ich bin ja kein Blog von stöckchen und Paraden, aber hombertho hatte eine tolle Idee, an der ich mich gerne beteiligen will. Er sucht Fotos von verlassenen Gebäuden und hat Flickr-Gruppe mit dem Namen “99 verlassene Häuser” erstellt. Zu dieser Gruppe kann jeder der Lust hat beitreten und Bilder hoch laden. Es sind schon einige klasse Fotos dabei und ich finde verlassene Gebäude sind ohnehin ein fantastisches Motiv. Da ich kein Flickr-Mitglied bin, stelle ich Euch meinen Beitrag hier vor und hombertho übernimmt freundlicherweise das Hochladen. Ich hoffe Ihr kommt Euch beim Betrachten nicht allzu verlassen vor.

an der Hafenpromenade von Taranto/Italien

abandoned-taranto (weiterlesen…)

Fulanos Worte

sind unpolitisch, aber nicht immer unparteiisch. Ich schreibe über Dinge, die mir auffallen, gefallen und manchmal auch missfallen. Das ergibt ein buntes Sammelsurium meiner Gedanken. Kommentare dazu sind erwünscht.