Heute habe ich zufällig gelesen, dass der Weihnachtsmarkt am Kölner Dom der besucherstärkste in ganz Deutschland ist. Unglaubliche fünf Millionen Besucher pro Jahr trinken dort laut Wikipedia ihren Glühwein. Das erscheint mir etwas übertrieben, aber es sind auf jeden Fall Massen von Menschen. Teilweise kommen sie dafür sogar extra aus dem Ausland. Die ständig die Innenstadt verstopfenden Busse aus England, Holland und anderen Ländern beweisen das nachdrücklich.
Dabei ist der Weihnachtsmarkt am Dom nur einer von sechs großen Weihnachtsmärkten in Köln. Und die Domstadt ist zwar die tollste aber nur eine von vielen Städten in Deutschland. Mag der Weihnachtsmann auch im hohen Norden wohnen, das Zentrum der Weihnachtsmärkte ist und bleibt Deutschland. Ob sie nun Christkindelsmarkt wie in Nürnberg oder Striezelmarkt wie in Dresden heißen.
Einen guten Überblick über Deutschland schönste und größte Weihnachtsmärkte findet Ihr übrigens beim Holidayinsider
Doch wie ist diese Tradition, die sich mittlerweile zu einem Wirtschaftszweig mit Milliardenumsatz ausgewachsen hat, eigentlich entstanden?
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