Archive for the ‘Fulanos Welt’ Category

Frauenquote gleich Idiotenquote

Montag, 07. Februar 2011

oder: Unternehmen sind doch keine Fernsehserien

Momentan wird ja mal wieder über die Einführung einer Frauenquote diskutiert. Angela Merkel, die einst als Quotenostfrau ihre Karriere startete, ist dagegen. Kristina Schröder aka Köhler, deren Karriere hauptsächlich darauf beruht, dass sie jung, weiblich und aus dem richtigen Bundesland kommt auch. Ulla von der Leyen, deren Karriere als einzige nicht auf Quoten sondern auf den richtigen politischen Verbindungen beruht, ist hingegen dafür. Klingt seltsam, ist aber so.

frauenquote Worum geht es bei der Frauenquote eigentlich? Letztlich darum, dass aus Sicht der Politik und vor allem von Frauen in Führungspositionen zu wenig Frauen in Führungspositionen sind. Tatsächlich gibt es vor allem in den Vorstandsebenen extrem wenige Frauen. Dem gegenüber stellen Befürworter de Frauenquote gerne die Tatsache, dass mehr als die Hälfte aller Abiturienten und Studenten weiblich sind.

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Applejünger und Windowsbunny in Scherben

Montag, 31. Januar 2011

Fulano hat nicht alle Tassen im Schrank, aber auch sein Spenderherz schlägt für Köln.

Heute Morgen klingelte es in aller Herrgottsfrühe an der Tür. Müde wie ich war öffnete ich und da stand er vor mir. Hermes, der Götterbote. In der Hand hielt er nicht Ambrosia, sondern ein kleines Päckchen, für das ich auf einer magischen Tafel unterschreiben musste.

Ich legte es achtlos in die Küche und machte mir erstmal einen Kaffee. Vermutlich hatte meine Frau mal wieder etwas aus AMAZONien bestellt. Während die Senseo blubberte, warf ich noch einmal einen Kontrollblick auf die Götterbotschaft und sie war erstaunlicherweise für mich. Absender war ein gewisses Fensterhäschen. Nach dem ersten Schluck Kaffee fiel mir auch wieder ein, dass ich beim Windowsbunny im letzten Jahr ein Spenderherz gewonnen hatte, das ich aufgrund der gleichen Blutgruppe ausgewählt hatte. Man weiß ja nie, wann man so etwas mal braucht.

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Fulanos Worte werden käuflich

Montag, 17. Januar 2011

Dieses Blog existiert mittlerweile seit knapp eineinhalb Jahren und was habe ich davon? Eine ganze Menge. Angefangen habe ich ohne konkrete Idee, was bloggen überhaupt bedeutet und was ich eigentlich bloggen will. Viel hat sich daran nicht geändert aber ich habe immer noch Spaß am bloggen. Durch das Lesen anderer Blogs und durch Eure Kommentare bei mir habe ich viele interessante Themen und einige sehr nette Menschen kennengelernt.

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Blog Adventskalender 2010 – 20. Söckchen

Montag, 20. Dezember 2010

Fulano bringt Coralita fast zum heulen und außerdem gibt es noch ein Rätsel

Weihnachten steht vor der Tür und das ganze Land ist bereits weiß eingepudert, wie schön lange nicht mehr. Perfekte Weihnachtsstimmung also. Normalerweise gehöre ich zu den Menschen, bei denen Weihnachten erst am 24. Dezember wirklich Einzug in die Gedanken hält und pünktlich zum zweiten Weihnachtstag wieder auszieht. Doch in diesem Jahr war das anders. Das lag nicht daran, dass ich in diesem Jahr beim Blog Adventskalender von workablogic mitmache und dafür schon im November zugesagt habe.

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Wer wird Billionär?

Montag, 13. Dezember 2010

Wo ist da Geld hin?

Manchmal stelle ich mir Fragen, die ich einfach nicht beantworten kann.  Wie zum Beispiel:

„Wo ist das ganze Geld hin?“

Mir war kalt!

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Vom Problem, weiß, männlich, deutsch, heterosexuell und glücklich zu sein

Donnerstag, 09. Dezember 2010

Ich bin weiß, männlich und habe einen deutschen Pass. Außerdem habe ich viele Freunde, bin heterosexuell und noch dazu glücklich mit meiner Frau verheiratet.

Das hört sich nicht wie ein Problem an und grundsätzlich ist es das auch nicht. Sonst wäre ich auch nicht so ein zufriedener Mensch. Doch all das kann zu einem Problem werden und zwar dann, wenn es darum geht, etwas über andere Menschen zu schreiben oder zu sagen, was witzig oder sarkastisch ist.  Denn irgendwie scheint es in dieser Beziehung eine Hierarchie zu geben, in der nur in eine Richtung ausgeteilt werden darf.

Dafür muss man sich nur einmal schwarze, politisch korrekt natürlich afroamerikanische Comedians ansehen. Die machen gerne und erfolgreich Witze über Weiße, die man auch so nennen darf, obwohl sie, um im gleichen Sprachgebrauch zu bleiben, eigentlich Euroamerikaner heißen müssten. Die erwähnten Comedians bezeichnen sie stattdessen wenig charmant als Weißbrote. Man stelle sich stattdessen einen weißen Comedian vor, der Witze über Afroamerikaner macht und sie noch dazu als Schwarzbrote bezeichnet.

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philtek erzählt Geschichten von daheim und unterwegs

Dienstag, 30. November 2010

Grüße aus Usbekistan

In letzter Zeit habe ich Fulanos Worte etwas vernachlässigt. Das hat mehrere Gründe und einer davon ist mein neues Blog. Wie ich hier schon erwähnt habe schreibe ich nicht nur den Unsinn, den Ihr hier lesen könnt, sondern auch andere Dinge.

philtek-erzaehlt

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Deutsche mit Migrationshintern

Donnerstag, 23. September 2010

Meine Frau war einmal Ausländerin. Also zumindest in Deutschland und abgesehen von ihrem schönen Heimatland auch in allen 196 anderen Ländern dieser Welt. Dann verlegte sie ihren Wohnsitz nach Deutschland und war damit nur noch Ausländerin in den 196 anderen Ländern. Denn sobald ein Ausländer in Deutschland lebt, ist er wie meine Frau kein Ausländer mehr, sondern ein Mitbürger mit Migrationshintergrund. Was zwar stimmt, aber eine sich selten dämlich anhörende Form von politischer Korrektheit ist. Nicht viel besser ist es, seitdem sie die deutsche Staatsbürgerschaft hat. Denn jetzt ist sie eine Deutsche mit Migrationshintergrund.

Mich hat nie interessiert, ob sie Deutsche oder Ausländerin ist. Und ihr Migrationshintergrund war mir immer völlig egal. In dieser Hinsicht habe ich keine Vorurteile. Doch ein Unterschied war mir immer wichtig und in dieser Hinsicht bin ich durchaus rassistisch. Denn ein Körperteil ist an einer Latina schöner und runder als bei allen Frauen dieser Welt. Und irgendwie scheinen sie ein zusätzliches Gen zu haben, das nur dafür da ist, diesen Körperteil besonders ansprechend und anregend zu bewegen.  So könnte ich noch stundenlang weiterschwärmen und deswegen sage ich voller Rassismus und Stolz.

Meine Frau ist eine Deutsche mit Migrationshintern!

365 Tage, 244 Artikel und 3048 Kommentare

Sonntag, 19. September 2010

Fulanos Worte wird ein Jahr alt

Wenn meine Frau mich nicht erinnert hätte, hätte ich es glatt verschwitzt. Aber tatsächlich ist es schon soweit. Genau vor einem Jahr habe ich mit Urlaub vom Gehirn meinen ersten Artikel online gestellt. Da passt es ja ganz gut, dass ich mich momentan auf Mallorca aufhalte.

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Ich Farin Urlaub und lieg am Strand

Mittwoch, 01. September 2010

cap-formentor Heute Nachmittags geht es ab in den Flieger und dann auf die Balearen. Dort werde ich unter anderem jenen Ausblick wieder genießen können.

Ein bisschen Kultur gibt es auf Mallorca zwar auch, aber hauptsächlich wird der Urlaub aus Sommer, Sonne, Strand, gutem Essen und leckeren eiskalten Getränken bestehen. Und da ich mich gerade eh schon unbeliebt mache, schadet es auch nicht, dass ich Euch mein gesungenes Urlaubsmotto präsentiere.

Und wer könnte dafür geeigneter sein als Farin Urlaub. Nicht nur macht er alleine und solo klasse Musik, sondern hat auch einen der besten Künstlernamen überhaupt, der noch dazu perfekt zum Thema passt.

Wundert Euch also nicht, wenn es in den nächsten Wochen hier etwas ruhiger zugeht. Ich werde zwar hin und wieder reinschauen und auch ein wenig posten, aber wie gesagt.

Ich lieg am Strand, mit einem eiskalten Getränk in meiner Hand!

Fulanos Worte

sind unpolitisch, aber nicht immer unparteiisch. Ich schreibe über Dinge, die mir auffallen, gefallen und manchmal auch missfallen. Das ergibt ein buntes Sammelsurium meiner Gedanken. Kommentare dazu sind erwünscht.