Ich habe mal wieder die Suchbegriffe von Google durchforstet, die Besucher auf meinen Blog brachten. Und wie immer weiß ich nicht, ob ich darüber lachen oder weinen soll. Tatsächlich bin ich in ganz vielen Fällen froh, dass ich den Suchenden nicht persönlich gegenüberstehe, um ihnen weiterzuhelfen. In anderen Fällen könnte das allerdings auch ganz witzig werden.
Lange Rede kurzer Sinn: Hier sind meine Lieblingssuchbegriffe aus dem letzten Monat. Und wie immer versuche ich so gut wie möglich zu helfen. (weiterlesen…)
Miki kennen ja vermutlich die meisten von Euch durch Ihre Kommentare und natürlich ihren Blog. Seit kurzem hat sich Miki eine ganz besondere Art von Rätseln ausgedacht. Sie malt ihre Kommentatoren bzw. kreiert ein Bild aus dem man den Blog des Kommentators erraten kann. Das fasziniert mich nicht nur wegen der Mühe, die sie sich damit macht. Vor allem bin ich begeistert, weil es etwas ist, was ich so überhaupt nicht kann. Denn ich habe, bescheiden wie ich bin, sicher ein paar Talente, aber malen und zeichnen gehört ganz sicher nicht dazu. Bei Miki ist das eindeutig anders, wie Ihr hier sehen könnt. Auch auf diesem Wege möchte ich mich noch einmal für das klasse Bild bedanken.
Warum ich so dargestellt bin, hat eine lustige Geschichte.
Fulanos Worte nimmt pünktlich zur WM an der Blog-WM 2010 vom Blogprojekt teil. Die Vorrunde habe ich aufgrund von Losglück erreicht, ab jetzt seid Ihr gefragt. Folgt dem Link und stimmt für mich.
Und um meinen Gegner in der Vorrunde nervös zu machen, packt Ihr bitte die Vuvuzelas aus und beschallt den Blog meines Vorrundengegners permanent mit nervigem Getröte.
Angie gehen die Männer aus. Nach dem Koch hat jetzt auch der Kapitän das sinkende Schiff verlassen. Warum sei mal dahingestellt. Jetzt steht die Merkel da mit Leichtmatrosen Guido und der Bajuwarischen Landratte Seehofer und braucht einen Nachfolger für den anderen Horst.
Mittlerweile gibt es Fulanos Worte seit knapp neun Monaten. Mit Stolz kann ich verkünden, dass in dieser Zeit bereits fast 2000 Kommentare zu 186 Beiträgen abgegeben wurde. Das sind durchschnittlich mehr als zehn pro Beitrag und knapp acht pro Tag. Dafür möchte ich allen fleißigen Kommentatoren aus vollem Herzen danken. Durch Feedback macht Schreiben doch erst so richtig Spaß. Also noch einmal Danke!
Mit Blick auf die WM in Südafrika möchte ich diesmal nicht den Tausenderwechsel, sondern Kommentar 2010 zelebrieren. Ein paar fehlen noch, aber wenn Ihr so weiter macht wie bisher, dürfte das bald geschafft sein. Wer Kommentar 2010 abgibt, dem winkt die frei Auswahl zwischen den beiden schon traditionellen Fulano-Preisen. Eine leckere Flasche Kölsch auf dem Postweg oder ein Gastartikel von mir auf Eurem Blog, bei dem Ihr Euch das Thema frei wählen könnt.
Ich hoffe das motiviert. Wenn nicht, auch egal. Denn Ihr kommentiert ja auch ohne Anreize
Obwohl ich in Nordrhein-Westfalen wohne, komme ich mir momentan vor wie ein Hesse. Unser Chef-Koch heißt zwar Rüttgers, aber ansonsten kommt mir das Geschehen nach der Landtagswahl sehr bekannt vor.
Jens Lehmann ist Torwart. Beziehungsweise er war es. Und seit Jahrzehnten bin ich es gewohnt, dass die erfolgreichsten Torhüter Deutschlands durchgeknallte, arrogante und oft egoistische Typen sind. Trotzdem habe ich sie am Ende immer liebgewonnen, auch wenn es wie im Fall Olli Kahn oft Jahre gedauert hat. Bei Jens Lehmann ist das anders, obwohl er ohne Frage ein fantastischer Torhüter war. Er war ein fußballerisches Feindbild und ist es immer noch. Ihm habe ich jeden Patzer und peinlichen Fehler gegönnt, auch wenn mir ich zugegebermaßen bei der WM 2006 eine Auszeit genommen habe. (weiterlesen…)
Oder: Kulturelle Missverständnisse durch Übersetzungsfehler
Dixiland
Vor vielen Jahren war ich als Werksstudent bei Bayer tätig. Wie in vielen Industrieunternehmen ist es dort üblich, sich um die Mittagszeit mit Mahlzeit! zu begrüßen. Sinn oder Unsinn des ganzen habe ich nie wirklich hinterfragt. Ich wusste ja, was man mir damit sagen wollte.
Ganz Europa diskutiert momentan die Milliardenkredite für Pleitegeier Griechenland. Ist ja auch eine Menge Geld. Ich sehe grundsätzlich kein Problem in Unterstützung durch Kredite. Allerdings sollten Länder dabei auch wie Unternehmen behandelt werden. Wenn nicht mehr zurückgezahlt werden kann, wird gepfändet.
Und für die mehr als acht Milliarden, die wir Deutschen beisteuern sollen, dürften da doch ein paar schöne Inseln drin sein.
Ich würde für den Anfang folgende Inseln auf die Wunschliste setzen: (weiterlesen…)
Bei meinem letzten Artikel über die hochprofessionelle und seriöse Wahlwerbung der BüSo hatte Schaps angefragt, ob die immer noch so tolle Fernsehwerbung machen, wie in dem von Kalkofe seriös analysierten Clip.
Tatsächlich macht die BüSo immer noch Wahlwerbung allerdings nicht mit ihrer Vorsitzenden Helga Zepp-LaRouche, sondern mit Kascha. Bevor ich darauf eingehe, noch eine Hintergrundinformation aus Wikipedia, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. (weiterlesen…)
sind unpolitisch, aber nicht immer unparteiisch. Ich schreibe über Dinge, die mir auffallen, gefallen und manchmal auch missfallen. Das ergibt ein buntes Sammelsurium meiner Gedanken. Kommentare dazu sind erwünscht.