Wer kannte ihn nicht, den Nutella Fluch für deutsche Nationalspieler. Irgendwie schien es so, als ob jeder Spieler, der für Nutella Werbung machte, zwangsläufig danach aus der DFB-Elf flog. Um nur einige Beispiel zu nennen traf dieses Schicksal unter anderem Jermaine Jones, Tim Borowski, Kevin Kuranyi, Andreas Hinkel und Tobias Weiss. Doch dieser Fluch scheint überwunden, denn von den Protagonisten der aktuellen Nutella-Werbung spielen Mesut Özil und Manuel Neuer nicht nur mit, sondern eine tragende Rolle.
Nun trifft es Andere. Und zwar nicht die deutsche Fraktion Schwiegersohn, sondern die coolen Jungs aus dem Nike-Werbespot. Ich hatte den Clip ja bereits hier vorgestellt und bin immer noch ziemlich begeistert. (weiterlesen…)
Gestern habe ich mit Freunden, Bier und Emotionen den deutschen Sieg über unseren alten Erzfeind England genossen. Eben so, wie es sich gehört.
In der letzten Woche war ich allerdings in Tarifa, im Süden Spaniens in Urlaub. Es war wirklich toll und ich kann Tarifa als Reiseziel nur weiterempfehlen und werde das in den nächsten Tagen auch tun. Um voller Emotionen die WM zu schauen, ist Tarifa aber völlig ungeeignet.
Ihr kennt das sicherlich. An nahezu jedem Urlaubsort auf der Welt gibt es mindestens eine dieser deutschen Kneipen mit einem riesigen Warsteinerschild und deutschem Essen, um zu futtern wie bei Muttern. Sowas brauche ich ja nicht einmal zuhause und noch weniger im Urlaub. Nur zum Fußballgucken ist so ein Laden ideal, schließlich trifft man dort mit hoher Sicherheit auf Gleichgesinnte die mitfiebern. (weiterlesen…)
Willkommen zur zweiten Aufgabe von Fulanos Satzrätsel. Wieder ist ein kurzer Satz zu erraten. Dafür habe ich alle im Satz enthaltenen Wörter umschrieben und durcheinander gewürfelt. Trotzdem sollte es relativ eindeutig zu erkennen sein, um welchen Satz es sich handelt. Zumindest, wenn man die einzelnen Worte erraten hat. Zugegebermaßen sind diese nicht immer ortographisch korrekt.
Hier sind die drei Satzbausteine
Verspeist
Nicht passiver Hörfunk
Entfernter Vorfahre
Viel Spaß beim Rätseln. Da ich im Urlaub bin, werde ich nicht so oft im Internet sein. Ihr seid also auf Euch gestellt. Aber Ihr schafft das. Diesmal ist es nicht so schwer
Die Simpsons sind einfach großartig und haben mich immer gut unterhalten. Da ich gerade im Urlaub verweile und mich nicht wirklich um meinen Blog kümmern kann, sollen sie das jetzt auch für Euch tun. Dafür habe ich einige Highlights und Hintergrundinformationen zusammengetragen.
Am Anfang kommt natürlich das Intro. Wie das wirklich entstanden ist seht Ihr hier:
Nicht alles was alt und leblos ist, ist auch wirklich Wachs
Ozzy Osbourne hat früher auf der Bühne Fledermäusen den Kopf abgebissen. Doch die Zeiten, in denen er die Leute verschreckte, sind eigentlich lange vorbei. Und weil ihm das scheinbar zu langweilig geworden ist, hat er beschlossen, den Platz seines Wachsebenbilds in Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett einzunehmen und Besucher ein wenig zu erschrecken. Schaut es Euch an.
Fulanos Worte nimmt pünktlich zur WM an der Blog-WM 2010 vom Blogprojekt teil. Die Vorrunde habe ich aufgrund von Losglück erreicht, ab jetzt seid Ihr gefragt. Folgt dem Link und stimmt für mich.
Und um meinen Gegner in der Vorrunde nervös zu machen, packt Ihr bitte die Vuvuzelas aus und beschallt den Blog meines Vorrundengegners permanent mit nervigem Getröte.
Willkommen zur zweiten Aufgabe von Fulanos Satzrätsel. Wieder ist ein Satz zu erraten. Eigentlich sind es heute zwei kurze Sätze. Dafür habe ich alle im Satz enthaltenen Wörter umschrieben und durcheinander gewürfelt. Trotzdem sollte es relativ eindeutig zu erkennen sein, um welchen Satz es sich handelt. Zumindest, wenn man die einzelnen Worte erraten habt.
Als Vorspiel ein kurzer Satz, der auch nur eine Umschreibung hat:
Möchte im trauten Heim ejakulieren
und hier die Umschreibungen
Norddeutsche
Ein trendiger Computer und die Mehrzahl einer einmaligen Ente
Duplo, oder die wahrscheinlich längste Küche der Welt
Wie so oft, wenn ich unterwegs bin, entdeckte ich vor kurzem wieder einmal erstaunliches. Ich hatte ja schon viel vom sagenhaften Gigantismus der Reichen und Schönen gehört. Gewaltige Häuser mit riesigen Sälen kannte ich jedenfalls schon.
Aber eine 320 Meter lange Küche? Das beeindruckte mich dann doch. Daher betrachtete ich den Zettel mit dem Verkaufsangebot noch einmal genauer und staunte noch mehr. Denn nicht nur die Küche war gigantisch. Dazu wurde auch noch ein 150 Meter langer Glashängeschrank und ein Saibord (was auch immer das ist) mit 200 Metern Länge angeboten. Kurz überschlagen waren das 670 Meter Möbel. Und das alles für nur 550 Euro.
Wären bei uns nur ein paar Hundert Meter Wand freigewesen, hätte ich glatt zugeschlagen.
Immer wieder höre ich Klagen über die heutige Jugend. Entweder hätten sie gar keine Pläne für die Zukunft, oder lediglich unrealistische, wie Popstar oder Topmodel zu werden.
Gestern habe ich etwas aufgeschnappt, das das Gegenteil beweist. Vor mir gingen zwei sichtlich erregte und wild diskutierende Jugendliche. Als ich an ihnen vorbeiging, bekam ich mit, was der Grund ihres Ärgers war.
Scheißbullen! Wenn ich endlich den Perso habe, werde ich nur noch mit einer Bierflasche rumlaufen. Dann können die Penner mir gar nichts mehr.
Das nenne ich mal Konkrete Zukunftspläne. Und eine Menge trauriger Gestalten, die ich hier in Köln Tag für Tag mit einer Bierflasche erblicke, beweisen, dass es auch ein durchaus realistisches Ziel ist.
sind unpolitisch, aber nicht immer unparteiisch. Ich schreibe über Dinge, die mir auffallen, gefallen und manchmal auch missfallen. Das ergibt ein buntes Sammelsurium meiner Gedanken. Kommentare dazu sind erwünscht.